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- von Felix S.
Am 2.6. 2026 fand in der Turnhalle des Schulschiffs ein Volleyballturnier der Oberstufen statt. Insgesamt nahmen drei Mannschaften aus vier verschiedenen Klassen teil.
Das Turnier begann um 14:15 mit der Gruppenphase. Die Teams zeigten großen Einsatz und sorgten für spannende Ballwechsel. Besonders das Finale zwischen der Klasse 7F und dem Team aus den Klassen 6A und 6B war sehr ausgeglichen und war bis zum letzten Punkt hin sehr mitreißend. Nach einem spannenden Spiel setzten sich die Klassen 6A und 5A durch und gewannen das Turnier mit einem Endstand von 25:21. Den zweiten Platz belegte die 7F und am dritten Platz lag die aufgrund fehlender Spieler geschwächte 6BC.
Die Siegerehrung fand direkt im Anschluss statt. Die Teilnehmer des Gewinner-Teams erhielten einen Pokal. Das Volleyballturnier machte allen Teilnehmenden, unabhängig ihrer Platzierung, viel Spaß.

Spieler/innen (Einleitungsbild oben: Organisatoren)
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- von Sara P.
Im Zuge des Startseminars Projektmanagement organisierten Paula, Irina, Marria, Maja und Sara aus der 6B einen Kochkurs für die 6. - 8. Klassen, der im Zeichen des kulturellen Austauschs stattfand.
Nachdem alle angemeldeten Teilnehmer*innen im Physiksaal versammelt waren, teilten sie sich in Gruppen ein, wo jedes Team anschließend jeweils ein traditionelles Gericht aus einer bestimmten Kultur zubereiten sollte. Auf diese Weise war es den Schüler*innen möglich, zum einen neue Kochkünste zu erlangen, und zum anderen Gerichte aus verschiedenen Kulturen kennenzulernen. Nach dem austauschreichen Kochprozess verspeisten wir und die Teilnehmenden gemeinsam die selbst zubereiteten Speisen.
In diesem Rahmen konnten die Schüler*innen nicht nur die Freude am Kochen finden und erleben, sondern sich auch mit der Kulinarik aus unterschiedlichsten Kulturen auseinandersetzen.
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- von Leon M.
Im Rahmen des Projektmanagement-Unterrichts der 6. Oberstufe entstand der Found-Footage-Kurzfilm "Die letzte Aufnahme". Unser Team hat den Film selbstständig gedreht, geschnitten und regiert.
Die Geschichte folgt einem Amateur-YouTuber, der bei seinen Recherchen auf einen alten Zeitungsartikel über zwei vermisste Zwillinge stößt. Seine Nachforschungen führen ihn schließlich in die Wiener Katakomben, wo er auf Hinweise zu ihrem Schicksal trifft. Durch gefundene Kameraaufnahmen entfaltet sich eine spannende und geheimnisvolle Handlung, die die Zuschauerinnen und Zuschauer bis zum Ende fesselt.
Unser Team bestand aus Ana M., Konstantin G., Leon M. und Elyesa C. Die schauspielerischen Rollen übernahmen Lucas C., Magdalena P., Tobias W., Leon M. und Robert G.
Besonders stolz sind wir darauf, dass sämtliche Arbeitsschritte eigenständig durchgeführt wurden. Von der Entwicklung der Idee über die Regie und die Dreharbeiten bis hin zum Schnitt und der Nachbearbeitung wurde der rund 18-minütige Film vollständig von unserem Team realisiert.
Das Projekt bot uns die Möglichkeit, kreative Ideen umzusetzen, praktische Erfahrungen im Bereich Filmproduktion zu sammeln und unsere Fähigkeiten in Teamarbeit, Organisation und Mediengestaltung weiterzuentwickeln.
Link zum Film: Die letzte Aufnahme
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- von Magdalena, Marla, Lara, Teodora, Beyza aus der 6A
Gemeinsam statt einsam! Unser Projekt für entspannte Pausen
Hand aufs Herz: Wie oft wandert der Blick in der Pause eigentlich zum Smartphone? Wir, das sind Magdalena, Marla, Beyza, Teodora und Lara aus der 6A, fanden, dass es an der Zeit für eine Alternative ist. Im Rahmen unseres Projekts haben wir uns deshalb ein Ziel gesetzt: Wir wollen die Handynutzung reduzieren und unsere Ruhezonen wieder zu echten Oasen der Entspannung machen.
Was haben wir gemacht?
Wir haben in den zwei Ruhezonen Regale aufgestellt. Diese sollen als Treffpunkt für alle dienen. Egal ob Spiele, Bücher, Zeitschriften oder knifflige Sudoku-Blöcke, ihr könnt dort jederzeit Dinge hineinlegen, die ihr nicht mehr braucht oder mit anderen teilen wollt (Spenden sind herzlich willkommen!). Unser Ziel ist es, dass man in den Pausen wieder mehr Zeit miteinander verbringt, statt nur auf den Bildschirm zu starren.
Trotz Hürden zum Erfolg
Natürlich verlief das Projekt nicht ganz ohne Komplikationen. Wie das bei Projekten eben so ist, gab es die eine oder andere Hürde bei der Organisation und Umsetzung. Aber wir haben uns durchgekämpft und sind stolz darauf, dass wir trotz der Schwierigkeiten nicht aufgegeben haben und unser Projekt nun erfolgreich abgeschlossen ist!
Euer Einsatz ist gefragt!
Die Regale stehen jetzt für euch bereit. Wir laden euch herzlich ein, die Handys öfter mal in der Tasche zu lassen und in den Ruhezonen ein bisschen zu schmökern, zu spielen oder einfach mal wieder gemeinsam zu quatschen. Schaut vorbei, stöbert in den Regalen und macht die Pausen zu dem, was sie sein sollten: eine echte Auszeit vom digitalen Alltag!
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- von home page
Im Rahmen des Projektmanagements entwickelte unsere Gruppe, bestehend aus Sara G., Ayleen S., Albert A. und Alina N. aus der 6D das Projekt Held*innen der Donauinsel, das aus einer Müllsammelaktion der Klassen 1C und 2B auf der Donauinsel und anschließenden Gemeinschaftsspielen bestand. Stattgefunden hat der Projekttag am 30. April 2026.
Ziel war es, den Schülerinnen und Schülern den Bezug zur Umwelt näher zu bringen und mit ihnen etwas Gutes für die Natur zu tun. Dabei haben wir den SuS verschiedene Müllsorten und deren Trennung erklärt oder wichtige Regeln für ein sicheres Aufsammeln von Müll besprochen. Mit den Warnwesten, Lederhandschuhen und Müllsäcken, die wir von der MA48 zur Verfügung gestellt bekamen, machten wir uns also auf den Weg.
Wir begleiteten die beiden Klassen, die in verschiedenen Bereichen der Donauinsel nach Müll suchten. Nachdem die SchülerInnen einige Dosen, Plastikverpackungen oder sogar ein Grillrost oder alte Stofftiere aufgesammelt hatten, verbrachten die SchülerInnen ihre wohlverdiente Pause mit Spielen im Park. So konnten wir den gemeinsam verbrachten Vormittag gut ausklingen lassen.
Das Projekt neigte sich dem Ende zu, also machten wir uns auf den Weg zurück zur Schule. Vor Ort erhielten die beiden Klassen ein Zertifikat, mit dem sie als “Held*innen der Donauinsel” ausgezeichnet wurden. Nachdem die beiden Klassen entlassen waren, kümmerten wir uns als Projektteam um den gesammelten Müll. Bevor wir ihn entsorgen konnten, werteten wir die Ergebnisse aus, um zu sehen, wer mehr Müllsäcke füllen konnte.
In der Woche nach dem Projekttag besuchten wir unsere Projektklassen. Die Gewinner wurden mit Süßigkeiten belohnt. Als Trostpreis gab es einen selbstgebastelten Pokal aus einer Pfandflasche, die die Klasse gesammelt hat.
Uns hat es gefreut, die Kinder an diesem lehrreichen Tag begleiten zu dürfen.
Sara, Alina, Ayleen, Albert
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- von von Melisa, Laura, Naima, Julia und Maia – 6A
– Ein Besuch, der bleibt.
Wir sind fünf Schülerinnen der 6. Klasse und haben im Rahmen unseres Projektmanagements Volksschulkinder eingeladen, um ihnen zu zeigen, was sie nach dem Übertritt ins Gymnasium erwartet. Viele Kinder haben vor dem Wechsel Angst vor dem Unbekannten und genau das wollten wir ändern.
Das Projekt
Kein klassischer „Tag der offenen Tür", sondern ein echter Erlebnistag mit Mitmachstationen, persönlichem Kontakt und einer besonderen Atmosphäre, bei uns am Schulschiff.
Der Tag
Am 03. Juni kam die Volksschulklasse 3A aus der Prießnitzgasse 1 zu uns. Nach einer ausführlichen Führung durch das Schulschiff, inklusive einem kurzen Einblick in eine Geografiestunde, ging es weiter in den Biologiesaal. Dort hatte unsere Biologieprofessorin gemeinsam mit einer ihrer 4. Klassen spannende Mitmachstationen vorbereitet. Danach durften die Kinder im Mehrzwecksaal selbst kreativ werden. Mit Papier, Farbe und viel Enthusiasmus entstanden tolle Werke, die sie als Erinnerung mit nach Hause nehmen konnten. Den Abschluss machten Kuchen, Snacks und jede Menge Gespräche.
Unser Fazit
Die Kinder wirkten am Ende deutlich entspannter und neugieriger als zu Beginn, genau das, was wir erreichen wollten. Für uns als Projektteam war es eine wertvolle Erfahrung in Sachen Organisation, Teamarbeit und Verantwortung. Wir haben gelernt, dass gute Planung der Schlüssel ist, aber die strahlenden Gesichter der Kinder am Ende waren die beste Belohnung.
Danke!
Zu guter Letzt ein großes Dankeschön an unsere Auftraggeberin Frau Anna Strohmaier, Frau Prof. Thüringer und Herrn Prof. Wolf sowie alle, die diesen Tag möglich gemacht haben. Ohne eure Unterstützung wäre das alles nicht so schön geworden.
Wir würden es jederzeit wieder machen.

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- von Solana, Thimea, Johanna, Rebecca und Sarah (6B/C)
Im Rahmen des Projektmanagements planten und organisierten Johanna, Rebecca, Solana, Thimea und Sarah aus der 6BC eine Schulübernachtung für die Klasse 2B. Nach dem gemeinsamen Eintreffen wurden die Schlafplätze vorbereitet und bei einer Pizza konnten sich alle für den abwechslungsreichen Abend stärken.
Anschließend standen verschiedene Spiele und gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm. Ein besonderes Highlight war das Versteckspiel in der abgedunkelten Schule, das bei den Schüler*innen für viel Begeisterung sorgte. Trotz der kurzen Nacht war die Stimmung am nächsten Morgen beim gemeinsamen Frühstück sehr gut.
Die Schulübernachtung bot den Schüler*innen der 2B die Möglichkeit, Zeit miteinander zu verbringen, neue Erinnerungen zu sammeln und den Zusammenhalt in der Klasse zu stärken.
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- von Johannes Tribelnig
Als Landesmeister durften wir Wien bei den Bundesmeisterschaften im Beachvolleyball der Unterstufe 2 in Innsbruck von 15. bis 17. Juni 2026 vertreten – ein echtes Highlight zum Abschluss einer intensiven Saison.
Bereits die Anreise ließ erkennen, dass uns besondere Tage erwarten: In entspannter und ausgelassener Stimmung verging die Zugfahrt wie im Flug. In Innsbruck angekommen, wurden wir von einer hervorragend organisierten Veranstaltung empfangen. Das Team um den Tiroler Landesreferent für Beachvolleyball in der Beach-WG bot mit ihren perfekt präparierten Courts, sommerlichem Flair und motivierender Turnieratmosphäre ideale Rahmenbedingungen – echtes Beachvolleyball-Feeling inklusive.
Im ersten Gruppenspiel trafen wir auf den Vertreter aus der Steiermark (HIB Liebenau Graz). Unsere vier Mädchen und vier Burschen starteten sichtlich nervös in das Turnier. Gegen die späteren Bundesmeister:innen erwies sich der Gegner als sehr stark – lediglich unseren Burschen gelang es, phasenweise gut mitzuhalten.
Ein besonderes Highlight abseits der Courts war die feierliche Eröffnung am ersten Abend. In würdigem Rahmen begrüßten Vertreter:innen der Bildungsdirektion alle teilnehmenden Teams und sorgten für einen offiziellen, zugleich aber auch sehr stimmungsvollen Start in die Bundesmeisterschaften. Die professionelle Organisation und die herzliche Atmosphäre machten sofort deutlich, dass dieses Turnier weit mehr als nur ein sportlicher Wettbewerb ist.
Im Anschluss nutzten wir die Gelegenheit, Innsbruck bei einem gemeinsamen Sightseeing-Abend näher kennenzulernen. Zwischen Altstadt, Nordkette und beeindruckender Bergkulisse entstand schnell ein echtes Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Teams – ein perfekter Ausgleich zum sportlichen Programm.
Am zweiten Tag folgte eine denkbar knappe Begegnung gegen die SMS Wörgl. Besonders bitter: Am Ende entschieden lediglich zwei Punkte im Mixed-Bewerb über Sieg oder Niederlage. Auch die Spiele gegen das Gymnasium Neusiedl sowie gegen Zell am See verliefen ähnlich spannend und auf Augenhöhe – leider jeweils mit dem besseren Ende für die Gegner.
Auch der Dienstag bot neben spannenden Matches das gemeinsame Public Viewing in der Tivoli-Eishalle eine lockere Stimmung mit anderen Teams aus den anderen Bundesländern.
Am Mittwoch ging es schließlich im Platzierungsspiel gegen die SMS Prutz um Rang 9/10. Hier zeigte das Team noch einmal Kampfgeist und Spielfreude und konnte sich verdient durchsetzen. Mit diesem Sieg erreichte das Schulschiff letztlich den 8. Platz und zählt damit zu den besten Teams Österreichs beim Schulbeachcup der Unterstufe.
Statement Tribelnig Johannes:
„Wir haben sportlich gegen die Steiermark verloren und gegen die Dritt- und Viertplatzierten nur ganz knapp den Kürzeren gezogen. Gratulation an das Team – besonders zu den gelungenen Spielzügen und vor allem zur tollen Entwicklung im Beachvolleyball!
Dieses Event wird den Mädels und Burschen sicherlich lange in Erinnerung bleiben. Nicht nur wegen dem sportlichem Wettkampf, sondern auch wegen der neuen sozialen Kontakte!“
Statement der Schüler:innen:
„Mir hat das Turnier insgesamt sehr gefallen – es war richtig cool organisiert und auch das Hotel sowie das Schwimmbad waren super. Am Anfang haben wir unsere Gegner vielleicht nicht so ernst genommen und nicht gedacht, dass sie so stark sind, aber genau daraus haben wir ur viel gelernt. Es war zwar neu und teilweise ungewohnt und ansrengend, weil so viel Sport auf einmal war, aber gerade das gemeinsame Spielen im Team war ein tolles Erlebnis. Auch wenn wir uns nicht ganz vorne platzieren konnten, war es trotzdem eine sehr coole Erfahrung zu sehen, wie gut die anderen Teams sind und sich mit ihnen zu messen.“
Wir bedanken uns auch beim Elternverein, der uns finanziell unterstützt hat. (Essen für die Rückfahrt und eine Abkühlung mit einem Eis vor dem goldenen Dachl) - Danke.
Infos zum Schulbeachcup findet man unter Schulbeach Cup
Weiterlesen: Schulbeachcup Unterstufe - Bundesmeisterschaften Innsbruck
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- von Ahilla D., Joanna C., Tetiana H. & Anita L.
Im Rahmen des Startseminars „Projektmanagement“ organisierten wir für unsere Schule eine Spendenaktion. Unser Ziel war es, Menschen in Not, Kranke und Pensionistinnen und Pensionisten zu unterstützen. Dafür sammelten wir Bücher, Kleidung und Spielzeug, die anschließend an die Caritas weitergegeben wurden.
Die Spendenaktion fand von 25. Februar bis 4. März statt und die Spenden konnten während der 15-Minuten-Pausen im Besprechungsraum abgegeben werden. Wir erhielten viele Sachspenden von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften. Die große Hilfsbereitschaft und das Engagement aller Beteiligten haben uns sehr gefreut.
Besonders schön war es zu sehen, wie viele Sachen gespendet wurden. Ganz egal, ob es sich um Bücher, Spielzeug oder Kleidung handelte – jede einzelne Spende war wertvoll und zeigte, dass viele Menschen anderen helfen möchten. Im Laufe der Woche füllten sich die Sammelstellen
Gemeinsam sortierten wir die gesammelten Gegenstände und bereiteten sie für die Weitergabe vor. Besonders beeindruckt hat uns, wie viele Spenden letztendlich gesammelt wurden. Mit einer so großen Beteiligung hatten wir anfangs nicht gerechnet. Die große Anzahl an Büchern, Kleidungsstücken und Spielzeugen zeigte uns, wie hilfsbereit und engagiert die Schulgemeinschaft ist.
Am Ende unseres Projekts waren wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis unserer Spendenaktion. Wir sind sehr dankbar für die zahlreichen Spenden und die Unterstützung, die wir erhalten haben. Das Projekt hat uns gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft sind und wie viel Freude es bereiten kann, anderen Menschen zu helfen.
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- von JIN
Wie jedes Jahr nahmen auch heuer wieder Schüler:innen der 7. Klasse an der Gedenkfeier zur Machtübernahme Hitlerdeutschlands am 12. März am Floridsdorfer Spitz teil.
Das DÖW, erinnern.at und kooperierende Schulen organisieren seit vielen Jahren in der Woche rund um den 12. März Gedenkveranstaltungen an drei Orten in Wien.
Jeder dieser Orte setzt dabei einen eigenen, ortsspezifischen Schwerpunkt.
So wird am Morzinplatz beim Mahnmal an das Hotel Metropol erinnert, das in der NS-Zeit als Gestapo-Zentrale diente.
Ein weiterer Erinnerungsort ist das Landesgericht in der Josefstadt.
Auch am Floridsdorfer Spitz wird jährlich der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.
Dort versammeln sich neben dem DÖW und den Opferverbänden auch Vertreter:innen der Bezirks-SPÖ sowie Schüler:innen der 7DE vom Schulschiff.
Die Schüler:innen der 7DE lasen bei der Feier Texte aus Augenzeugenberichten über die Nacht zum 12. März und deren Folgen.
Dadurch wurde das historische Geschehen auf eindringliche Weise lebendig gemacht.
Im Mittelpunkt stand das gemeinsame Erinnern an die Opfer von Verfolgung, Gewalt und Terror.
Unter dem Leitspruch „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“ wurde schließlich der Opfer des NS-Regimes gedacht.
Die Gedenkveranstaltung setzte damit ein wichtiges Zeichen für Erinnerung, Verantwortung und Demokratie.
Link zur Veranstaltung: https://www.erinnern.at/bundeslaender/wien/artikel/nachbericht-gedenkveranstaltungen-zum-jahrestag-des-anschlusses-im-maerz-1938
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- von KUT
Fächerübergreifender Unterricht – Deutsch – Biologie – Digitale Grundbildung
Im vergangenen Semester arbeiteten drei Lehrerinnen und ein Lehrer der Klasse 1d fächerübergreifend an einem gemeinsamen Thema. Ausgangspunkt war die Klassenlektüre „Superhenne Hanna“ von Felix Mitterer, die im Deutschunterricht bei Frau Prof. Kutusow und Herrn Prof. Schweiger gelesen wurde. Daran anknüpfend beschäftigte sich die Klasse im Biologieunterricht bei Frau Prof. Thüringer intensiv mit allem rund um das Huhn und die Hühnerhaltung.
Zur Bündelung der Inhalte und Ergebnisse erstellte Frau Prof. Poppe ein Padlet, auf dem die Lehrpersonen ihre Arbeitsaufträge bereitstellten und die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeiten hochladen konnten.
Der Link zum Padlet: https://padlet.com/toniwald1/superhenne-hanna-jttaxotwsodeyqo3
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- von PLIT
Am 20. Jänner war die 3C im Rahmen des Workshops “Politikerinnen und Politiker - Wer vertritt mich im Parlament” der Demokratiewerkstatt im Parlament zu Besuch.
Im Rahmen dieses Workshops setzten sich die Schüler*innen intensiv mit dem österreichischen Parlament und der politischen Vertretung der Bevölkerung auseinander. Ein besonderes Highlight war die Möglichkeit, eine Politikerin und einen Politiker persönlich zu interviewen: Andrea Eder-Gitschthaler (Mitglied des Bundesrats) und Paul Stich (Abgeordneter des Nationalrats). Dabei konnten die Jugendlichen eigene Fragen stellen und erhielten spannende Einblicke in den politischen Alltag sowie in die Aufgaben von Abgeordneten.
Der Workshop bot auch eine wertvolle Gelegenheit, Demokratie hautnah zu erleben und politische Zusammenhänge besser zu verstehen. Im Laufe des Workshops erstellte die 3C eine eigene Zeitung, in der die gewonnenen Informationen, Interviews und Eindrücke kreativ festgehalten wurden. Diese Zeitung kann auf der Homepage des Parlaments unter folgendem Link eingesehen werden:
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- von HAR
Ein besonderes gemeinsames Kinoerlebnis erlebten knapp 30 Schüler:innen der UÜ Politische Bildung am 5. November im Wiener Filmcasino: „Yanuni.“
Die Heldin des Films Juma Yipaia ist kämpferisch und besonnen zugleich. Weil ihre Mission – der Erhalt des Regenwaldes, also der Lebensgrundlage ihres Volkes – ganz klar vor ihr liegt.
Juma Xipaia, Indigene Anführerin aus dem Amazonas Brasiliens, erzählt mit Regisseur Richard Ladkani ihre Geschichte vom Kampf für den Amazonas und Indigene Rechte. Es ist die Geschichte einer starken, verletzlichen, spirituellen und kämpferischen Frau zwischen Morddrohunungen und Mutterschaft. Einer Anführerin, die unbeirrbar ihrem Weg von den Tiefen des Amazonas in die brasilianische Regierung bis auf die internationale Bühne folgt. Im Namen des Amazonas, im Namen der Menschheit.
Ihr Wirken im brasilianischen Amazonas wird mit diesem Film in die Welt getragen – und kann auch Wiener Schüler:innen begeistern.
„Wir sehen, wie das Engagement einer einzelnen Person Veränderung lostreten kann. Das habe ich heute bei meinen Gesprächen mit den jungen Menschen ganz stark gespürt“, so Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der 150 Schüler:innen, ins Filmcasino eingeladen hat. Mit dabei: Die Schüler:innen der UÜ Politische Bildung vom Schulschiff!
Der mitreißende Dokumentarfilm „Yanuni“ kommt 2026 in die Kinos.
Stimmen zum Film:
Valentin Knotek (8B):
„Wir haben jetzt gerade mit dem Bundespräsidenten gemeinsam einen sehr tollen Film angeschaut. Darin geht es um Themen, die uns alle betreffen und von denen ich es für wichtig halte, dass sie hinausgetragen werden in die Welt und veröffentlicht werden. Es ist großartig, dass Alexander Van der Bellen zu solchen Events kommt, das zeigt eine gewisse Nähe. Der Film hat mich sehr stark berührt und motiviert mich dazu, mich weiter für die Umwelt und die Menschen einzusetzen.“
Petar Ilic (5A):
„Mir hat der Film sehr gefallen. Er hat uns gezeigt, wie das Leben außerhalb von Österreich stattfindet und wie die Situation der Indigenen im Amazonas ist. Vor allem zu Beginn und am Ende waren für mich Gänsehautmomente dabei. Ich empfehle allen, sich diesen wunderbaren Film anzuschauen!“
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- von Amelie Fraczkiewicz
In der letzten Schulwoche, am Donnerstag vor den Herbstferien, nahmen wir, ein Teil der 5A*), an einem Erasmus+ Solidarity Walk teil.
Dafür hatten wir gemeinsam ein kleines Schauspiel vorbereitet, welches unsere Geschichte mit Bertha von Suttner verdeutlichte und sie auf eine spielerische Art und Weise wiedererscheinen ließ.
Unsere kleine Gruppe bastelte außerdem mehrere Mini-Transparente, die auf Frieden und Solidarität aufmerksam machten.
In der Vorbereitung befassten wir uns mit Fragen wie: „Weshalb wurde unsere Schule nach Bertha von Suttner benannt?“ oder „Wie finden sich ihre Gedanken in unserem Leitbild wieder?“
Unsere Interpretationen und Recherchen dazu verarbeiteten wir in unserem Stück.
Das kleine Schauspiel führten wir vor dem Bertha von Suttner Denkmal in Wieden, im 4. Wiener Gemeindebezirk, vor Publikum auf.
Dabei kamen wir einheitlich in schwarz und elegant gekleidet, wobei unsere Bertha von Suttner, Laura Müller, besonders hervorstach.
Dieser kurze Vortrag brachte uns als Gruppe zusammen und stärkte unser Wissen über unsere Namensgeberin, Bertha von Suttner.
Wir hoffen auf weitere Gelegenheiten, unser kleines Stück vorzustellen!
______________________
*) Chen Sofie, Cicek Ecrin, Fraczkiewicz Amelie, Gürsoy Meral, Müller Laura, Resch Julia,
Stevic Leoni, Ilic Petar
- Details
- von Projektteam "Sharing is Caring"
⚓️Gemeinsam Gutes tun – unser Projekt am Tag der offenen Tür
Liebe Eltern und Schüler*innen,
am 08. Oktober 2025 öffnet das Schulschiff seine Türen zum Tag der offenen Tür – und wir sind mit einem besonderen Projekt dabei.
Wir verkaufen selbstgemachte Armbänder, Kuchen, Muffins und weitere Leckereien von der 3. bis zur 7. Stunde (10:00 bis 14:15) in der Arbeitszone oberhalb der Nachmittagsbetreuung.
Mit dem Erlös werden Care-Pakete zusammengestellt, die anschließend an eine Flüchtlingsorganisation übergeben werden.
Mit unserem Projekt möchten wir ein Zeichen für Zusammenhalt, Engagement und Mitgefühl setzen.
Wir freuen uns, alle an unserem Stand herzlich begrüßen zu dürfen – schauen Sie vorbei, unterstützen Sie unser Projekt und genießen Sie den Tag der offenen Tür gemeinsam mit uns! 💛
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Das Projektteam der Klasse 6E - Projekt "Sharing is Caring"
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